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<pre>Die darüber hinaus eroberten fünf Unentschieden und zwei Siege sind besonders erstaunlich, weil der FC in jener Zeit eigentlich als eine Fahrstuhlmannschaft durch die Lande zog, für die sich der rechtzeitig gesicherte Klassenerhalt bereits als das beste denkbare Szenario erwies.  <p> Trotz des zu konstatierenden Abgangs von Daniel Ginczek bleibt demnach festzuhalten, dass der aktuelle Kader noch einmal deutlich besser als vor zwölf Monaten für die anstehenden Herausforderungen gerüstet scheint.  <p>  Die stattdessen gebuchte Teilnahme am Verlierer-Cup dürfte die Position von Roger Schmidt in Leverkusen schon ein wenig schwächen — noch heftigere Diskussionen um einen Verbleib des Trainers werden allerdings vermutlich einmal mehr in Gelsenkirchen entbrennen. <p> Es ist eine ernüchternde Botschaft, den der deutsche Rekordmeister an die Konkurrenz verschickt. 6:1 gegen Frankfurt, 2:0 gegen Wolfsburg und 7:0 gegen Bochum, was die Spieler anfassen, wird zu Gold. <p>  Kann sich der VfL auch dieses Mal wohl allenfalls am Grünes Tisch etwas Zählbares erhoffen, visiert Tipp-Fachmann Christoph doch lieber einen Favoritensieg an. In der Annahme, dass es der FC Bayern dabei nicht übertreibt, hat er sich bei NEO.bet zu einer Quote von 1.80 für einen Heimsieg mit maximal vier Toren entschieden.  </pre>


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<pre>Die allgemeine Tor-Unlust der Fuggerstädter hat unseren Experten Steffen zum passenden Tipp inspiriert. Seine Annahme, dass in dieser Partie maximal eine Mannschaft trifft, wird von Interwetten im Erfolgsfalle mit einer Quote von 2.10 ausgezahlt.  <p> „Wir haben sehr gut angefangen und das erste Tor gemacht. Aber wir wollten weiter nach vorne spielen! Manchmal liegt es an Kleinigkeitenâ€, war BVB-Coach Lucien Favre vom Auftritt seiner Mannschaft begeistert.  <p>  Er hatte immer schon Probleme, Götze in seine Spielphilosophie zu integrieren, aber noch nicht einmal ein paar Minuten Einsatzzeit gönnte er ihm, um nach seiner Verletzung wieder Fuß zu fassen bzw. Bundesliga-Luft zu schnuppern. <p> Angesichts der wieder spannend gewordenen Ausgangsposition wird vor allem von Seiten des BVB der negativen Bilanz keine allzu große Bedeutung beigemessen werden. Vielmehr geht es darum, mit einem Heimsieg über den Liga-Primus in der Meisterschaft wider Erwarten für neue Brisanz zu sorgen. <p>  Die Freiburger werden aber ebenfalls alles versuchen, um etwas Zählbares zu erreichen, denn die Teilnahme an der Europa League ist alles andere als sicher. Von Rang fünf (direkte Quali zur Gruppenphase, Anm.) bis zum achten Platz (kein internationaler Bewerb) ist noch alles möglich.  </pre> 


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<pre> Die Dortmunder werden sich besonders vor Standardsituationen in Acht nehmen müssen. Gegen Leipzig beide Freiburger Treffer aus ruhenden Bällen, von den letzten zehn Toren erzielten die Breisgauer acht aus Standards.  <p> Da sich der BVB aktuell lediglich auf einem ernüchternden elften Platz in der Heim-Tabelle einsortiert, lässt die so mythenbehaftete Südtribüne schon länger keinem Gegner mehr vorab das Blut in den Adern gefrieren.  <p>  Waren die Gastgeber nach einer blutarmen Nullnummer gegen die Wölfe nur haarscharf an einer Pleite gegen den SC Freiburg vorbeigeschrammt, hatte sich zuletzt selbst der 2:0-Erfolg gegen den schiffbrüchigen HSV zu einer unwürdigen Zitterpartie entwickelt. <p>  Da den Wölfen jedoch schon zuletzt bei den Auswärtsspielen stets das letzte Feuer fehlte, fällt es schwer, den unbedingten Willen nun in Darmstadt einfach so vorauszusetzen — was den 98ern nach unserer Prognose einen weiteren überraschenden Punktgewinn in Aussicht stellt. <p>  Bayer Leverkusen hat hingegen einen Lauf und ist seit der 1:2-Niederlage in Berlin ungeschlagen. Aus den letzten fünf Spielen wurden elf Zähler geholt.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Mit 26 Punkten liegt die Stöger-Elf nämlich nach wie vor in Schlagdistanz zu den internationalen Startplätzen; der Trend zeigt in Köln aber schon seit längeren nach unten.   <p> Eine gewisse Kaltschnäuzigkeit fehlte der Werkself in der Tat. Nicht einmal der 1:0-Führungstreffer brachte Ruhe und Sicherheit. Vor der Pause kassierte sie noch den Ausgleich und es schien als, würde sich die Truppe von Trainer Heiko Herrlich davon nicht erholen. <p>  Wird diese Bestmarke heuer gebrochen? Ein Heimsieg gegen Schalke wäre dafür hilfreich.  <p> Im Abstiegskampf spielt auch die mentale Komponente eine große Rolle und da offenbart der VfB Stuttgart doch einige Schwächen. Die Schwaben hätten in den letzten Wochen schon öfters den großen Befreiungsschlag landen können, wie zuletzt gegen Leverkusen, aber sie vergaben diese Chancen jedes Mal leichtfertig.  </pre>


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<pre> Da namentlich die Mainzer Stürmer zuletzt in Leverkusen (0:1) und gegen den FC Bayern (0:3) weitgehend beschäftigungslos waren, dürfte es gegen die stabil stehenden Hausherren eine ganze Weile dauern, bis sich der FSV-Angriff am Böllenfalltor allmählich auf seine ureigentliche Aufgabe zu besinnen beginnt.  <p> Ein herber Verlust, war der Schweizer Nationalspieler in den vergangenen Wochen doch so etwas wie die Seele des Gladbacher Spiels.  <p>  In der Fremde blieb man zuletzt zweimal in Folge ohne eigenen Treffer. <p>  Diese Treuschwüre bedeuten aber nicht, dass Breitenreiter fest im Sattel sitzt. Im Gegenteil: nach dem Fehlstart gegen Werder wartet Hannover bereits seit sieben Liga-Partien auf einen Sieg.  <p> Werders Mittelfeldspieler Thomas Delaney schwärmt: „Wir waren vom ersten Tag an besser, seitdem Florian da ist und haben uns Woche für Woche weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit ist sehr gut.“  </pre>


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