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<pre>Der SC Freiburg und der FC Heidenheim spielen erstmals in einer Saison in der gleichen Liga.  <p> Dumm nur, dass mit Sechser Dominik Stahl ein eminent wichtiger Defensivakteur in Kaiserslautern ausfällt. Der vor kurzem erst aus dem Lazarett zurückgekehrte Abräumer laboriert seit über einer Woche an einer Achillessehnenreizung, die ihn zu einer neuerlichen Pause zwingt.  <p>  Die 1:2-Heimpleite gegen fürth, die vierte Niederlage im Wildpark in Serie, brachte das Fass zum Überlaufen, der Coach musste gehen. Unter Interimstrainer Kwasniok hat es zwar auch nicht für den ersten Sieg seit dem 2:0 über Würzburg am 2Oktober gereicht, doch die Trendwende scheint geschafft zu sein. <p> Duelle zwischen dem VfL Bochum und dem FC Kaiserslautern haben bereits eine lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bereits 66 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 28 Mal setzten sich die Lauterer durch, nur 17 Mal konnten sich die Bochumer durchsetzen. <p>  Nach zuvor zwei knappen 1:0-Siegen in Leipzig und gegen den FSV Frankfurt kassierten die Sandhäuser zuletzt eine klare 0:3-Niederlage beim Karlsruher SC. Dennoch kann der SVS angesichts von zehn Zählern Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz bereits vorzeitig für die kommende Zweitliga-Saison planen – dank ihrer beeindruckenden Hinrunde.  </pre>


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<pre>Während dem FC Magdeburg als Tabellenvorletzten ein heißes Frühjahr bevorsteht, kann Erzgebirge Aue die Sache zumindest ein klein wenig entspannter angehen.  <p> Eigentlich wähnten sich die Düsseldorfer auf einem guten Weg. Schließlich hatten sie zuletzt gegen die Aufstiegsanwärter SC Freiburg (2:1) und den FC Nürnberg (1:1) vier Zähler eingefahren. Doch die unerwartete 2:3-Niederlage beim Vorletzten TSV 1860 München am vergangenen Samstag war ein Rückfall in alte Zeiten.  <p>  Unentschieden – Geld zurück: BTSV zu Quoten von ungefähr 3.05 ist dagegen ein feiner Pick auf der Betano App, den ich an eurer Stelle versuchen würde. Mit dieser Vorhersage könnte unsere Nürnberg Braunschweig KI-Prognose tatsächlich auf Gold gestoßen sein. <p> Auch wenn die SpVgg Greuther fürth und der FC Union Berlin derzeit Nachbarn im Tabellenmittelfeld sind, gehen die Formkurven der beiden Mannschaften derzeit weit auseinander. Denn während die fürther in den vergangenen Wochen nur selten Grund zum Jubeln hatten, punkteten die Berliner zuletzt sehr zuverlässig. <p>  In der Hinrunde punkteten die Bielefelder vor allem dank einer starken Defensive kontinuierlich. Von dieser Abwehr-Stabilität ist bei den Ostwestfalen derzeit nicht mehr viel zu sehen. In den letzten vier Partien kassierte das Team von Trainer Norbert Meier insgesamt 13 Gegentore.  </pre> 


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<pre> Zum Rückrundenauftakt wollen beide Mannschaften schnell wieder zurück in die Erfolgsspur. Dabei hat das heimschwächste Team die auswärtsschwächste Mannschaft der Liga zu Gast.  <p> Der KSC hat in der Vorbereitung nur eines seiner fünf Testspiele gewonnen — rein von den Zahlen her also eher mau. Trotzdem sehe ich Potenzial bei den Badenern. Nach dem deutlichen 1:6 gegen St. Pauli war das 1:1 gegen Ulm zumindest ein kleiner Schritt nach vorn.  <p>  Probleme hat der SCP auch unter Stefan Effenberg weiterhin im Angriff, auch wenn das Team in den vier Partien unter der Leitung des „Tigers“ jeweils mindestens einen Treffer erzielt hat. <p>  Die besten Wettquoten zu FC Nürnberg – TSV 1860 München im Überblick: <p>  Nach zwei Niederlagen eroberte der FC St. Pauli zuletzt beim SV Sandhausen zumindest den vierten Tabellenplatz zurück: Vor dem Heimspiel gegen Union Berlin ist der Weg nach ganz oben für die Kiezkicker dennoch bereits so gut wie endgültig versperrt.  </pre>


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<pre> Ging die schwache Abwehrarbeit beim folgenden 0:3 in Düsseldorf dagegen ausschließlich nach hinten los, blieben die Mannen von Gertjan Verbeek nach jenem Tiefpunkt zuletzt drei Mal in Folge unbesiegt — mit nur einem eroberten Dreier fehlte aber auch diesem Hoch die letzte Kraft.  <p> Dass der Druck des Siegenmüssens nach dem Sprung auf Platz drei gegen die Fortuna erstmals nicht erdrückend ist, sollte auf jedem Fall schon im anstehenden Heimspiel für eine zuletzt bisweilen vermisste Lockerheit sorgen, die einem guten Resultat sicherlich nicht abträglich ist.   <p> Sie können tatsächlich doch noch gewinnen. Nach zuvor acht sieglosen Spielen in Folge feierten die Karlsruher zuletzt einen völlig überraschenden 1:0-Erfolg bei der SpVgg Greuther fürth. <p>  Beim jüngsten Debüt von Interimstrainer Lukas Kwasniok schafften die Karlsruher immerhin einen Achtungserfolg. Schließlich erkämpften sie sich beim starken Aufsteiger SG Dynamo Dresden ein 0:0. Der große Befreiungsschlag im Abstiegskampf blieb allerdings auch unter dem neuen Coach aus.  <p> Bei den Paderbornern kann es im neuen Jahr nur besser werden. Nach dem Abstieg aus der Bundesliga, belegen die Ostwestfalen auch eine Klasse tiefer zu Beginn des Jahres den Abstiegs-Relegationsplatz.  </pre>


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<pre> Schließlich blieb der FCH in den ersten vier Partien gleich dreimal ohne einen einzigen Gegentreffer – so oft wie keiner der Liga-Konkurrenten. Nur bei der bislang einzigen Saison-Niederlage, dem 2:3 beim FC Nürnberg, musste Keeper Jan Zimmermann hinter sich greifen.  <p> Nach der Heimniederlage gegen den SV Sandhausen (0:2) und dem 1:1-Unentschieden beim FC Kaiserslautern folgte am vergangenen Wochenende abermals ein Rückschlag. Vor eigenem Publikum schaffte es die von Cheftrainer Ralf Rangnick betreute Mannschaft nicht, Arminia Bielefeld in die Knie zu zwingen.  <p>  Im heimischen Eintracht-Stadion präsentierten sich die Braunschweiger in den vergangenen Wochen ebenfalls sehr erfolgreich. Schließlich haben sie keines ihrer vergangenen sechs Heimspiele verloren (vier Siege und zwei Unentschieden). <p>  Das Hinspiel in Leipzig endete damals 1:1, beim Rückspiel in Duisburg setzte sich der MSV mit 2:1 durch. Am Ende der Saison feierten die Leipziger dennoch den Aufstieg in die Bundesliga.  <p> Die Hamburger spielen eine geradezu sensationelle Rückrunde. Nach dem Sieg gegen Heidenheim rangiert das Team von Ewald Lienen auf dem vierten Platz der Rückrundentabelle und gehörte zuletzt zu den ganz großen Gewinnern im Kampf gegen den Abstieg.  </pre>


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